Deutsch-chinesischer Richteraustausch – Ein Bericht über Streitschlichtung, Wanderrechtsprechung und ein Volksgericht der ganz besonderen Art

Christian Eulenpesch

Empfohlene Zitierweise: C. Eulenpesch, Deutsch-chinesischer Richteraustausch – Ein Bericht über Streitschlichtung, Wanderrechtsprechung und ein Volksgericht der ganz besonderen Art, in: ZChinR / GJCL 20 (2013) 369–373.

Abstract


Teil des diesjährigen Richteraustauschs zwischen China und Deutschland in Peking und im Autonomen Gebiet der Inneren Mongolei statt. Der zur Unterstützung des Rechtsstaatsdialogs im Jahr 2011 durch die Robert-Bosch-Stiftung ins Leben gerufene Richteraustausch wird in Kooperation mit dem Obersten Volksgericht der Volksrepublik China (OVG), dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) betrieben und verfolgt das Ziel, die Völkerverständigung zwischen der Volksrepublik China und der Bundesrepublik Deutschland zu stärken und die deutsch-chinesischen Beziehungen zu fördern. 2 Im Fokus steht dabei ein fachlicher Austausch auf Augenhöhe, der langfristige Partnerschaften zwischen chinesischen und deutschen Gerichten ermöglichen soll. Den zweiten Teil des Austauschs bildet der Besuch von 20 chinesischen Richterinnen und Richtern in Berlin und Brandenburg Ende August 2013.


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